SAN

three hulls, two people, one trip around the world…

Weiterhin in Panama

Mittlerweile ist Panama schon beinahe wieder im Normalzustand. Die sonntägliche Ausgangssperre wurde auch aufgehoben. Wir waren letzten Sonntag kurz abends an Land für ein wenig Bewegung. Da war die Ausflugsgegend hier voller Menschen, vor allem Familien mit kleinen Kindern. Auf der Straße standen die Autos Stoßstange an Stoßstange. Alle Leute trugen Maske und es wehte ein guter Wind, man fühlte sich also nicht besonders gefährdet. Zum Glück kann hier ja vieles weiterhin im Freien stattfinden. Restaurants haben im allgemeinen überdachte Terrassen und ohnehin nur wenige Innenraumplätze. Bleibt zu hoffen, dass alles gut gehen wird. 

Costa Rica hat den Covid Test für Einreisende per Flugzeug abgeschafft und lässt wieder von weltweit einreisewillige Touristen ins Land. Ich habe einen Artikel gelesen, in dem stand, dass festgestellt wurde, dass kaum Infektionen von einreisenden Touristen ausgegangen sind und deshalb die Tests nun entfallen. Könnte das damit zusammengehangen haben, dass bisher nur negativ getestete Menschen einreisen durften? Aber Costa Rica lebt zu einem hohen Prozentsatz vom Tourismus, sie können wohl nicht anders handeln. Bis wir hinfahren können, wird vielleicht auch der Test für den Seeweg wegfallen. Manche Probleme lösen sich ja von selbst. 

Wir sind weiterhin in Panama und es wird wohl Ende November werden, bevor unsere Reparatur beendet sein kann.

Schraube

Der Tauchgang zur Schraube brachte Aufschluss darüber, wie das System funktioniert. Es ist ein Quadrat, in dessen Kanten sich Bolzen befinden, die die Schraubenblätter halten. In den Ecken des Quadrats stecken Schrauben senkrecht zu den Bolzen, deren Schraubenköpfe verhindern, dass die Bolzen herausfallen können. Ist nun wie bei uns ein Schraubenkopf abgeschert, haben zwei Bolzen die Möglichkeit herauszufallen. Dieses Prinzip durchschaute Mathias erst, als ihm ein zweites Schraubenblatt abgefallen war. Leider nicht das Gegenüberliegende. Da ich wegen meines Fingers nicht tauchen konnte, musste er alleine an der Schraube werkeln. Dabei müsst Ihr Euch vorstellen, dass die Sicht unter Wasser nicht hervorragend ist, man durch die Taucherbrille schaut, sich irgendwo festhalten muss, um nicht aufgetrieben zu werden und man ungewohnt durch ein Atemgerät atmet. Werkzeuge waren alle festgebunden, aber das abzunehmende Schraubenblatt halt nicht. Da die abgescherte Schraube noch drin steckt, wurde eine Reparatur unter Wasser immer unwahrscheinlicher. 

Wenn wir dann raus müssen, sollten wir auch gleich das Antifouling erneuern. Durch die lange Liegezeit und das viele Riff-Abkratzen hier ist ohnehin nicht mehr viel davon vorhanden. 

Auf der anderen Seite der Insel hier gibt es eine Marina mit einem großen Travellift. Leider ergab eine Anfrage dort, dass dieser Lift nur Boote bis zu einer Breite von ca. 8 m heben kann. Wir sind aber 8,90 m breit. Dieser Erkenntnis folgte eine Reihe von Internetrecherchen und E-Mail-Verkehr. 

Mittlerweile nimmt die Lösung des Problems des Aus-dem-Wasser-kommens allmählich Formen an. Wir fuhren neulich mit dem Taxi nach Vacamonte und schauten uns dort eine Werft mit dem Shiplift System an. Das könnte klappen, von Neel trudelten auch langsam die Pläne ein, wo der Trimaran unterstützt werden darf. Jetzt müssen wir noch einigen Papierkram klären, damit wir das Boot dorthin bewegen dürfen und eine Aufenthaltsverlängerung erhalten. Das ist aber alles machbar. Nur in der ersten Novemberwoche sind erstmal zwei Feiertage, also werden wir nicht vor der zweiten Novemberwoche aufbrechen können. Dann muss auch der Wind stimmen. Da wir ja nur segeln können, können wir nur bei ablandigem Wind losfahren. Wir werden wohl ein paar Tage an Land stehend verbringen. Das wird heiß werden. Als wir dort waren, wehte kein Lüftchen und Schatten gibt es auch nicht. Das erinnerte mich an ein Blauwasserseglerbuch, das ich in der Vorbereitungsphase gelesen hatte. In dem Buch berichtete die Autorin von Scheidungsgelüsten, wenn man bei 40 Grad Umgebungstemperatur die alte Farbe vom Boot kratzt….

Finger

Die Fingerspitze verheilt gut. Die Rabe ist ab, die neue Haut noch etwas empfindlich, aber ich habe die Fingerspitze neulich schon ohne es zu merken benutzt, um auf dem Handy ein Bild auszulösen. 🙂  Eine kleine oberflächliche Entzündung heilte schnell wieder ab. Beim Abfallen der Rabe kam an einer Stelle noch ein Stückchen Faden hervor. Den musste ich da noch herausziehen. Das hat ein wenig weh getan, aber nun ist wirklich nichts mehr drin. Muss nur noch die Schwellung zurückgehen, damit ich den Finger wieder gut beugen und strecken kann. Beim Tippen ist aus dem Zehnfingersystem ein Neunfingersystem geworden, klappt gut. Das einzige, was noch gar nicht wieder geht, ist einen Schraubverschluss zu öffnen. Da fehlt die Kraft in der linken Hand und mit rechts geht das Drehen noch nicht. Dafür kann ich die Hand schon wieder in die Hosentasche stecken, ohne dass es weh tut. Kleine Erfolge zählen auch!

Mikrowelle – Fortsetzung

Wie berichtet waren wir dabei, unsere Mikrowelle zu reparieren. Es sah so aus, als wäre die kaputte Hochspannungssicherung der einzige Fehler. Diese Sicherung hatten wir neu bestellen können. Gespannt auf das Ergebnis bauten wir die Sicherung ein und probierten die Mikrowelle aus. Sie lief ca. 1/10 Sekunde, dann machte es Plopp und alles wurde still und schwarz. Ein Geruch von erhitztem Gummi lag in der Luft. War wohl doch noch ein anderes Problem vorhanden! Hier bekommt man nur Geräte mit 110 V. Wir werden also bis auf Weiteres auf eine Mikrowelle verzichten müssen.

Wie eine kleine Katastrophe zu einem positiven Erlebnis werden kann.

In die nicht abreißenden negativen Meldungen in der letzten Zeit reihte sich fließend das Ablösen einer Zahnkrone bei mir ein. Dabei war diese Krone gerade vor der Reise noch neu gemacht worden! Ich war also wenig erfreut, als sich das feste Stück im Essen als Zahnkrone herausstellte. Ne, nicht auch noch einen Zahnarzt suchen hier! Aber nützt ja nichts, jammern hilft nicht. Internet befragt und einen Cruiser Guide. Dort wurde ein Zahnarzt erwähnt, der ganz in der Nähe eine Praxis hat. Ich rief dort an, aber es gab keine Antwort, also beschloss ich, einfach vorbeizufahren. Lag auf der Busroute. Natürlich verzählte ich mich mit den Haltestellen, oder die Busfahrerin übersah mein Signal, dass ich aussteigen wollte, jedenfalls landete ich eine Haltestelle zu weit. Leider konnte man nicht zurücklaufen, die Haltestellen lagen weit auseinander und führten auch über eine Schnellstraße. Also auf die andere Straßenseite – es gab eine Fußgängerbrücke. Dabei stellte ich fest, dass die Obdachlosen hier nicht unter den Brücken schlafen sondern auf den Brücken. Ist wahrscheinlich luftiger und ein kleines Dach gab es auch. Nachdem endlich der richtige Bus kam, kehrte ich zurück und fand die Zahnarztpraxis mit nur einmal Fragen. Der Arzt war an dem Tag nicht da, aber die Sprechstundenhilfe war super nett und sprach sehr gut Englisch. Sie versprach mir einen Termin für den nächsten Tag, wenn es eine Absage geben würde. Das wäre dann Freitag vor einem langen Wochenende. Ich nahm noch Kontakt zu einer anderen Praxis auf, die aber viel weiter weg war. Deshalb war ich recht froh, als mittags klar wurde, dass ich am Freitag kommen konnte. An dem Freitag ging alles glatt ab. Richtige Haltestelle ausgestiegen, musste nicht lange warten und es stellte sich heraus, dass die Krone einfach wieder einzementiert werden konnte. Also keine große Sache. Meine Erleichterung war sehr groß, endlich mal keine weiteren Tiefschläge und eine schnelle Lösung des Problems. Ich unterhielt mich nochmal nett mit der Sprechstundenhilfe und verließ danach gut gelaunt den Zahnarzt. 

Hamsterkäufe

Demnächst werden wir uns hoffentlich wieder bewegen. Da klingeln bei Mathias gleich die Alarmglocken. Wie steht es um unseren Proviant? Das Werftgelände ist weit ab vom Schuss, Costa Rica ist teuer und überhaupt, vielleicht geht es ja danach weiter nach Französisch Polynesien? Und dann haben die Supermärkte nicht immer die gewünschte Ware vorrätig. Alles Argumente für Mathias, darauf zu bestehen, die Vorräte wieder auf für Monate ausreichend aufzustocken. Unser Boot ist für 8 Personen ausgelegt, 10 mit quetschen, oder halt 2 und überall verteilte Hamsterlager. 🙂

Ich glaube, Mathias hat in dieser Hinsicht ein Kindheitstrauma. Seine Eltern hatten ein Wochenendhaus in Gorleben und Mathias Vater übte sich dort als Hobbygärtner bzw. als Hobby-Bauer. Er baute alles Mögliche an Gemüsen usw. an. Mathias Mutter verbrachte die ganzen Sommerferien mit Einmachen und die Familie musste ständig Eingemachtes verspeisen. Natürlich nicht das Frische sondern die Gläser, die kurz vorm Schlechtwerden standen, denn man durfte ja nichts verkommen lassen. Als Generation, die die Nachkriegszeit noch miterlebten, produzierten Mathias Eltern stets viel zu viele Vorräte, Fleisch und Käse wurden nur in Kilomengen eingekauft, das Brot lag mindestens eine Woche, bis es zum Essen dran war. Der Weinvorrat wurde einmal im Jahr angelegt. Dafür fuhr sein Vater alleine an die Mosel und baute im Auto (R4) den Beifahrersitz aus, um mehr Zuladung transportieren zu können. Mathias Mutter wäre eigentlich lieber mitgefahren. Ein Teil dieser Vorgehensweise ist irgendwie bei Mathias hängen geblieben. Wenn er Einkaufen fährt, ist das Fahrrad stets überladen. Ich musste ihn neulich mit der Betriebsanleitung in der Hand daran erinnern, dass die offizielle Zuladung für unser Rad nur 110kg inklusive Person sind.

Nun gut, in der industriellen Gegend, in der die Werft liegt,  wird es mit der Versorgung nicht einfach sein, also stocken wir auf. 

Nachdem meine Supermarkt online Lieferbestellung in der ganzen Negativ-Vibrations-Stimmung hier an der Kasse an dem Satz “Zur Zeit keine andere Lieferform als Abholung im Markt auswählbar” (konnte man auf Spanisch verstehen) gescheitert war, fuhr ich mit Bus und Bahn zum Supermarkt, lud dort einen Einkaufswagen strategisch gepackt bis zum Rand voll und fuhr mit dem Taxi wieder zurück. Die Fahrt kostete nur $5 und an der Kasse gibt es Packhelfer, die einem den gesamten Einkauf auch noch bis zum Taxi bringen. Diese Methode gefiel mir recht gut. So konnte ich wieder die Verfallsdaten prüfen und Inhaltsstoffe studieren 😉 Diesmal enthielt das Regal mit dem Roggenmehl ein paar Beutel, allerdings nach mir nicht mehr. Roggenmehl ist nicht einfach zu bekommen, für ein Sauerteigbrot aber schon wichtig. Jetzt haben wir bald wieder genügend Vorräte für ein paar Monate. Ich habe eine Proviantliste erstellt. Dabei entschied ich mich aber für die Papierform, irgendwie fühlt sich nicht alles in App-Form gut an.

Ein zweiter Einkaufstripp war nötig, um die Getränke zu besorgen. Wenn bei der Reparatur Leute für uns arbeiten, sollte man denen schon Trinkwasser zur Verfügung stellen. Das muss hier aber aus Flaschen kommen. Kann ich nachvollziehen, es ist von außen ja schwierig abzuschätzen, wie gut das Wasser aus unserem Tank ist. 

Unsere Hamburgfahne (obere) löst sich allmählich auf.

Bevor irgendetwas passieren kann, kommt eine Woche mit vielen Feiertagen und auch mit viel Wind. Das bedeutet, dass wir nicht in die Werft kommen, weil dort kaum jemand arbeitet und dass wir ohnehin nicht segeln können, denn beim Segeln ohne Motor muss schon der Wind stimmen. 

Um sicher zu gehen, dass wir in der Woche mit dem vielen Wind auch möglichst am Platz bleiben, brachten wir einen zweiten Anker aus. Der Untergrund ist hier recht schlüpfrig und deshalb ist die Haltekraft des Ankers ausschlaggebend für die Sicherheit. Als wir den zweiten Anker ausbrachten, wehte der Wind bereits aus der angekündigten Richtung und auch die Wellen waren nicht zu verachten. Abends sah es dann ganz anders aus. Da herrschte Windstille und alle Schiffe drehten sich in unterschiedliche Richtungen. Wir mussten aufpassen, dass wir uns nicht um 360° drehten und sich die Ankerketten vertüddeln würden. Wir brachten das Ankertau vom Bug zum Heck und saßen draußen, um die Situation zu beobachten.

Dies sind die anstehenden Feiertage in Panama: 

3. November Unabhängigkeitstag (Unabhängigkeit von Kolumbien 1903)

4. November Tag der Flagge 

5. November Colon-Tag

6. November Birtes Geburtstag (o.k., gilt nur auf der San 😉 )

Die Häuser werden mit Flaggen geschmückt.

Als Mathias abends auf dem Weg vom Supermarkt am Fischmarkt vorbei kam, wurde dort gerade die Nationalfahne eingeholt. Er durfte nicht einfach vorbei fahren, sondern wurde aufgefordert anzuhalten und zu warten, bis die Flagge unten war.

Die Ankerketten-App für Android ist fertig! Auf das Bild klicken und Ihr kommt zum Google Play Store

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Dieser Beitrag hat 10 Kommentare

  1. Birte, I love your Blog. You may remember we met in La Rochelle when you were about to set off North to Hamburg.

    Hoping the wind changes to offshore and you can sail to the shipyard!

    Best wishes

    1. Thanks, Christopher. Fingers crossed that we will be able to move next week!

  2. Hahaha
    zum Thema „Proviant in Gorleben“ erinnere ich mich an eine Situation aus Schulzeiten, als Mathias und ich mit „Vadder Wagner“ an einem Freitagabend nach Gorleben gefahren sind. Auf der Landstraße riss der Vater von Mathias auf einmal das Steuer herum und bog mit hoher Geschwindigkeit auf einen Feldweg ein. Es gab einen kleinen Schlag und dann kam das Auto zum stehen. Vadder Wagner stieg aus, sammelte den überfahrenen Fasan ein und sagte: „Der Besten für’s Wochenende ist gesichert!“ Ich hoffe bei Euch gestaltet sich die Proviantaufnahme etwas undramatischer 😉

    1. Es muss natürlich heißen „Der Braten für’s Wochenende ist gesichert!“

      1. 🙂 🙂 🙂 Ja, das waren Zeiten damals! An den Fasan damals erinnere ich mich auch noch gut!

    2. Fische sind nicht so einfach zu überfahren….

  3. Moin Birte und Mathias,
    Ich drücke Euch fest die Daumen für die „Anlandung“ der San und die erfolgreiche Reparatur des Props. Der Volvo Propeller macht auf mich nicht gerade den Eindruck einer besonders ausgereiften Konstruktion für die Langfahrt, aber wenn Ihr alle Ersatzteile jetzt vor Ort habt, wird das laufen (sonst kann ich SPW Propeller aus Bremen sehr empfehlen).
    Hier ist unsere Saison schon gelaufen, wir waren mit der Kairos im Sommer bis nach Kopenhagen und haben das gute Wetter der ersten Saison mit diesem Schiff sehr genossen, außerdem: sie segelt mega!
    Jetzt steht sie schon in der Halle und wir hoffen, hier von Euren Abenteuern und Segelerlebnissen im Pazifik zu lesen – das steigert dann die Vorfreude auf die nächste Saison hier im Norden der Erdkugel – falls ihr das vergessen habt: hier gibt es einstellige Temperaturwerte und manchmal auch negative;-) Liebe Grüße nach Panama Christian

    1. Moin Christian, schön von Dir zu hören! Ja, wir hoffen, dass das alles gut klappt mit dem ShipLift. Zum Propeller – was ich in der Tat nicht verstehe ist, warum die Sicherungsschrauben nur so einen kleinen Querschnitt haben. 6 mm. Da wäre Platz für 8 mm und mehr gewesen! Wir sind immer noch bei der Ursachenforschung, aber ich denke momentan, dass es eine Kombination aus überwachsener Anode (und damit in ihrer Funktion beeinträchtigt) und werkseitig zu fest angeknallter Sicherungsschraube ist. Das ergibt die Gefahr von Haarrissen und Korrosion in denselben. Ich werde versuchen, die neuen Schraubenköpfe irgendwie in etwas einzubetten, dass sie nicht so sehr der Korrosion ausgesetzt sind, falls die Anode schlapp machen sollte. Und natürlich die Anode unter Wasser mehr bürsten, oder ähnliches.

      Wit gucken regelmäßig Serien aus Deutschland und schauen ganz neidisch auf den Schnee dort… 🙂

      Und es freut sehr zu hören, dass Euer neues Schiff Euch viel Spass macht – so soll es sein!

      VLG, Mathias

      1. Wundert mich, dasz die Schrauben nicht aus Edelstahl sind. Hast Du dich mit andern Neelbenutzern darüber ausgetauscht? Vielleicht haben die dasselbe Problem. Wenn es einen Blog der Néelbenutzer gibt, haben Problemberichte schnell eine Wirkung beim Hersteller. Wollen ja keine Kunden verlieren.

        1. Das ist das normale Material für Schiffsschrauben in unserem Bereich… Muss mich mal schlau machen, warum das so ist…

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